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Erklärung des Connectivity Tool in Linksys Smart Wi-Fi

Das Connectivity Tool von Linksys Smart Wi-Fi wird zum Anzeigen und Ändern der Konfiguration des Routers verwendet.  Zu den Konfigurationen, die geändert werden können, zählen der Netzwerkname und das Passwort, die Interneteinstellungen, die lokalen Netzwerkeinstellungen usw.
 
Um zu erfahren, wie Sie auf das Connectivity Tool zugreifen können, folgen Sie den Schritten unten:
 

Schritt 1:
Greifen Sie auf Ihr Linksys Cloud Konto zu.  Für Anleitungen klicken Sie hier.
 
Schritt 2:
Klicken Sie im Menü Router Settings (Router-Einstellungen) auf Connectivity (Konnektivität).
 

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Sie können jetzt das Connectivity Tool nach Ihrer Bevorzugung konfigurieren.
 

Das Connectivity Tool enthält folgende sechs (6) Registerkarten:

 
HINWEIS:  Nur die neuesten Linksys Smart Wi-Fi Router unterstützen die VLAN-Funktion.
 
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Basic (Allgemein)

Auf der Registerkarte Basic (Grundeinstellungen) können Sie die Einstellungen des Routers anzeigen und ändern.

 

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Network Name and Password (Netzwerkname und Passwort)
In diesem Bereich werden die aktuell auf den Bändern (Netzwerken) Ihres Routers verwendeten Wireless-Netzwerknamen und Passwörter angezeigt.  Diese Namen und Passwörter werden für den Verbindungsaufbau zwischen Computern und Geräten mit Ihrem Wireless-Netzwerk verwendet.  Durch die Verwendung eines Passworts wird der unbefugte Zugriff auf Ihr Wireless-Netzwerk verhindert.
 
HINWEIS:  Beim Installieren des Routers wird automatisch ein Gastnetzwerk erstellt.  Diese Funktion erstellt ein separates Netzwerk für Gäste, das deren Computern oder anderen Geräten erlaubt Internetzugriff zur haben, diesen jedoch keinen Zugriff auf das Netzwerk des Haupt-Routers gibt und auch keine Möglichkeit mit anderen Geräten im Netzwerk zu kommunizieren.  Um mehr darüber zu erfahren, klicken Sie hier.
 
Router Password (Router-Passwort)
In diesem Bereich können Sie das Router-Passwort ändern, das zum Zugreifen auf Router-Einstellungen und Funktionen wie Gastzugriff und Kinderschutzfunktion verwendet wird.  Anweisungen zum Ändern des Passworts finden Sie hier.
 
Firmware Update (Firmware-Aktualisierung)
Sie können wählen, ob die Firmware des Routers automatisch aktualisiert werden soll, wenn eine Aktualisierung verfügbar ist.  Eine aktuelle Firmware gewährleistet bestmögliche Sicherheit und Leistung.
 
HINWEIS:  Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie mit dem lokalen Netzwerk verbunden sind.
 
Aktivieren Sie die Option Automatic (Automatisch), wenn Aktualisierungen der Router-Firmware automatisch vorgenommen werden sollen.  Wenn Sie diese Option abwählen, werden verfügbare Aktualisierungen nur installiert, wenn Sie auf die Schaltfläche Check for updates (Nach Aktualisierungen suchen) klicken.
 
Um eine Firmware-Aktualisierung manuell zu installieren, klicken Sie auf Choose File (Datei auswählen), navigieren Sie zur Firmware-Aktualisierungsdatei, und wählen Sie sie aus.  Klicken Sie dann auf Start, um die Datei zu installieren.
 
Time Zone (Zeitzone)
Legen Sie die aktuelle Zeitzone für Ihr Gebiet fest, und stellen Sie die Zeit für die Wechsel zwischen Sommerzeit und Winterzeit ein.
 
Port Lights
(Port-Leuchtanzeige)
Legen Sie fest, ob die Port-Leuchtanzeigen des Routers AN oder AUS sein sollen.  Falls die Anzeigen sichtbar sind und Sie stören, empfiehlt es sich, sie auszuschalten.

 

Internet Settings (Interneteinstellungen)

In den Interneteinstellungen können Sie den Router für Ihre Internetverbindung konfigurieren.  Der Router wird mit den gängigsten Einstellungen geliefert.  Zudem werden verschiedene Einstellungen während der Einrichtung konfiguriert.  Möglicherweise können Sie alle diese Einstellungen beibehalten.  Falls Sie sie ändern müssen, bitten Sie bei Bedarf Ihren Internet Service Provider (ISP) um Hilfe.  Die Einstellungen sind für IPv4 und IPv6 verfügbar.
 

Interneteinstellungen für IPv4
 

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Type of Internet Connection (Art der Internetverbindung)
Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü den von Ihrem ISP bereitgestellten Internetverbindungstyp aus.  Folgende Typen sind verfügbar:

 

 

  • Automatic Configuration - DHCP (Automatische Konfiguration - DHCP):  Wählen Sie diese Option, wenn Ihr ISP IP-Adressen dynamisch zuweist.  Das bedeutet, dass Sie bei jedem Start Ihres Computers eine andere IP-Adresse erhalten.
  • Static IP (Statische IP):  Wählen Sie diese Option, wenn Sie bei jeder Verbindung mit dem Internet dieselbe IP-Adresse verwenden müssen.  Geben Sie in dem Fall die Informationen für Ihre Internetadresse, die Subnetzmaske, das Standard-Gateway und die DNS-Einträge an.  Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem ISP. Weitere Informationen zur Konfiguration des Routers mit einer statischen IP erhalten Sie hier.
  • PPPoE:  Wählen Sie die Option PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr ISP diese Methode verwendet, um Internetverbindungen herzustellen.  Mit PPPoE können ISP Konten anhand von Benutzernamen und Passwörtern verwalten.
  • PPTP:  Wählen Sie diese Option, um das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) zu verwenden.  PPTP ermöglicht eine sichere Übertragung von Daten von einem Remote-Client an einen privaten Unternehmensserver durch Schaffung eines Virtual Private Network (VPN) über TCP/IP-basierte Datennetzwerke.
  • L2TP:  Wählen Sie diese Option, um das Layer 2 Tunnel Protocol (L2TP) zu verwenden.  Es kombiniert die Protokolle Layer 2 Forwarding (L2F) und Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) von Microsoft.
  • Bridge Mode (Überbrückungsmodus):  Wählen Sie diese Option, um den Überbrückungsmodus zu aktivieren, falls der ISP dies verlangt.  Sie können festlegen, dass die IP-Adresse automatisch bezogen wird, oder die Informationen für Ihre Internetadresse, die Subnetzmaske, das Standard-Gateway und die DNS-Einträge manuell angeben.  Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem ISP.
 
HINWEIS:  In der Option Type of Internet Connection (Art der Internetverbindung) können Sie nur Änderungen vornehmen, wenn Sie mit dem lokalen Netzwerk verbunden sind.
 
Optional

Hierbei handelt es sich um optionale Einstellungen für Ihren Router.

  • Domain Name (Domänenname):  Zeigt den Domänennamen des Routers an.  Einige ISPs, in der Regel Kabel-ISPs, benötigen dies zu Identifikationszwecken.  Erfragen Sie bei Ihrem ISP, ob Ihr Breitband-Internetdienst mit einem Domänennamen konfiguriert wurde.
  • Mit der MTU-Einstellung (Maximum Transmission Unit, maximale Übertragungseinheit) wird die größte zulässige Paketgröße für Internetübertragungen angegeben.  Wählen Sie Manual (manuell), wenn Sie die größte zu übertragende Paketgröße selbst eingeben möchten.  Damit der Router die beste MTU für Ihre Internetverbindung auswählt, behalten Sie die Einstellung Automatic (Automatisch) bei.  Weitere Informationen zur Konfiguration der MTU für Ihren Router erhalten Sie hier.
 

MAC Address Clone (MAC-Adresse kopieren)
Geben Sie an, ob Sie für Ihren Computer oder Router dieselbe MAC-Adresse verwenden und keine neue Adresse von Ihrem ISP benötigen.

HINWEIS:  Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie mit dem lokalen Netzwerk verbunden sind.

 
Interneteinstellungen für IPv6
 
IPv6
ist der neue Internet Protocol (IP) Standard.  Es ersetzt IPv4, das Internetprotokoll, das derzeit weltweit noch am häufigsten verwendet wird.  IPv6 unterstützt weitaus größere Adressbereiche und trägt dazu bei, neue Typen von Anwendungen für Kommunikation und Zusammenarbeit zu ermöglichen.

 

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Type of Internet Connection (Art der Internetverbindung)
Wählen Sie die Art der Internet Verbindung Ihres ISP Anbieters aus dem DropDown Menü.  Die verfügbaren Arten sind:

 

  • IPv6 Automatic (IPv6 Automatisch):  Wählen Sie diese Option aus, um Natives IPv6 zu verwenden.
  • DUID:  die vom Router zugewiesene Gerätenutzer-ID.
  • 6rd Tunnel (6rd-Tunnel):  Wählen Sie diese Option aus, um den 6rd-Tunnel zu verwenden.
  • Prefix (Präfix):  die Präfix Adresse, die für den Tunnel verwendet wird, der von Ihrem ISP bereitgestellt wird.
  • Prefix length (Präfixlänge):  die Präfixlänge, die für den Tunnel verwendet wird.
  • Border relay (Rahmen-Relay):  die Rahmen-Relay-Adresse, die für den Tunnel verwendet wird.
  • IPv4 mask length (Länge der IPv4-Maske):  die Länge der IPv4-Maske, die für den Tunnel verwendet wird.
 

Optional
Hierbei handelt es sich um optionale Einstellungen für Ihren Router.
 

  • Domain Name (Domänenname):  Zeigt den Domänennamen des Routers an.  Einige ISPs, in der Regel Kabel-ISPs, benötigen dies zu Identifikationszwecken.  Erfragen Sie bei Ihrem ISP, ob Ihr Breitband-Internetdienst mit einem Domänennamen konfiguriert wurde.
  • Mit der MTU-Einstellung (Maximum Transmission Unit, maximale Übertragungseinheit) wird die größte zulässige Paketgröße für Internetübertragungen angegeben.  Wählen Sie Manual (manuell), wenn Sie die größte zu übertragende Paketgröße selbst eingeben möchten.  Damit der Router die beste MTU für Ihre Internetverbindung auswählt, behalten Sie die Einstellung Automatic (Automatisch) bei.
 

MAC Address Clone (MAC-Adresse kopieren)
Geben Sie an, ob Sie für Ihren Computer oder Router dieselbe MAC-Adresse verwenden und keine neue Adresse von Ihrem ISP benötigen.

 

Local Network (Lokales Netzwerk)
 
Mit den Einstellungen für das Lokale Netzwerk können Sie den Router für Ihre Internetverbindung konfigurieren.
 

Details zum Router

 

 

  • Host name (Hostname):  Dies ist der Name des Routers.
  • IP Address (IP-Adresse):  Dies ist die IP-Adresse des Routers.
 

TIPP:  Es ist unter Umständen möglich, diese Adresse zu ändern, allerdings müssen Sie die derzeit mit dem Router verbundenen Geräte erneut verbinden.  Weitere Informationen zum Ändern der IP-Adresse Ihres Routers erhalten Sie hier.

 

  • Subnet Mask (Subnetzmaske):  Dies ist die Subnetzmaske des Routers.  Sie wird verwendet, um ein Netzwerk in Subnetze aufzuteilen, damit Informationen korrekt auf Ihre Computer und Geräte geroutet werden können.  Die hier benötigten Einstellungen für die Subnetzmaske erfahren Sie von Ihrem ISP.

 
DHCP-Server
 
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist als Standardeinstellung auf Ihrem Router aktiviert.  DHCP weist Computern und Geräten in Ihrem Netzwerk bei Bedarf IP-Adressen zu.

 

 

  • Start IP address (Start-IP-Adresse) – Dies ist die Start-IP-Adresse des Geräts, das als Erstes an das Netzwerk angeschlossen wird.
  • Maximum number of users (Maximale Anzahl der Benutzer) – Dies ist die maximale Anzahl der Geräte, die mit dem Router verbunden werden können.  Diese Zahl darf nicht größer als 253 sein.  Der Standardwert ist 50.
  • IP address range (IP-Adressbereich) – Die verfügbaren IP-Adressen, die im Netzwerk verwendet werden können.
  • Client lease time (Client-Leasedauer) – Die Dauer (in Minuten), für die ein Netzwerkbenutzer mit der aktuellen IP-Adresse eine Verbindung mit dem Router herstellen kann.  Nach Ablauf dieses Zeitraums wird dem Benutzer automatisch eine neue IP-Adresse zugewiesen, oder die Leasedauer wird verlängert.
  • Static DNS 1 - 3 (Statische DNS 1 - 3) – Mit dem Domain Name System (DNS) werden Domänen- oder Website-Namen im Internet in Internetadressen oder URLs (Uniform Resource Locators) konvertiert.  Sie erhalten von Ihrem ISP mindestens eine IP-Adresse für den DNS-Server.  Sie können bis zu drei (3) eingeben.
  • WINS –  Der Windows Internet Naming Service (WINS) ist für die Verwaltung der Interaktionen einzelner Computer mit dem Internet zuständig.  Wenn Sie einen WINS-Server verwenden, geben Sie hier die IP-Adresse des Servers ein.  Andernfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • DHCP Reservations (DHCP-Reservierungen) – Hierüber können Sie einzelnen Geräten in Ihrem Netzwerk eine eindeutige, feste IP-Adresse zuweisen.  Dies ist hilfreich, wenn das Gerät bei jeder Verbindung mit dem Netzwerk dieselbe IP-Adresse haben soll.  Eine Anleitung dazu finden Sie hier.
 

Erweitertes Routing

 
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NAT
Die Network Address Translation (Netzwerkadressenumwandlung) (NAT) ermöglicht es dem Router, Pakete so zu ändern, dass mehrere Geräte dieselbe IP-Adresse verwenden.  Wählen Sie diese Option aus, um NAT zu aktivieren.
 
Static Routing (Statisches Routing)
Sie können mit dieser Option einem bestimmten Gerät eine spezielle IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway-Adresse zuweisen.
 
Um eine Route hinzuzufügen, klicken Sie auf Add static route (Statische Route hinzufügen).  Geben Sie dann den Gerätenamen und sonstige für das Gerät benötigte Informationen ein, und klicken Sie auf Save (Speichern).  Um die Informationen eines Geräts zu ändern, klicken Sie auf Edit (Bearbeiten).

 
VLAN
Einige ISPs benötigen das Virtual LAN (VLAN) auf Ihrem Linksys Smart Wi-Fi Router aktiviert ist um eine Verbindung zum Internet herzustellen.  Für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie die VLAN-Einstellungen konfigurieren können, klicken Sie hier.
 
HINWEIS:  Nur die neuesten Linksys Smart Wi-Fi Router unterstützen diese Funktion.
 

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Administration (Verwaltung)
 

Zugriff auf lokale Verwaltung

 
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  • HTTP/HTTPS:  Verwenden Sie nur HTTP, oder wählen Sie HTTPS, um Daten zur sicheren Übertragung auch mit SSL (Secure Socket Layer) zu verschlüsseln.  Sowohl HTTP als auch HTTPS sind standardmäßig aktiviert.
  • Access via Wireless (Wireless-Zugriff):  Aktivieren Sie diese Option, um den Wireless-Zugriff auf Ihr Netzwerk zuzulassen.

 
UPnP
Mit UPnP (Universal Plug and Play) können mit einem Netzwerk verbundene Geräte sich gegenseitig erkennen und automatisch funktionierende Konfigurationen erstellen.  Beispiele für UPnP-fähige Geräte sind Webkameras, Online-Spieleanwendungen und VoIP-Geräte.  UPnP ist standardmäßig aktiviert.

 
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Geben Sie an, ob Benutzer Router-Einstellungen ändern dürfen, oder Ihre lokale Internetverbindung während der Verwendung von UPnP deaktivieren können.
 
Application Layer Gateway (Gateway der Anwendungsebene)
Aktivieren Sie diese Option, damit SIP (Session Initiation Protocol)-Pakete, die von einigen VoIP-Anbietern verwendet werden, die Firewall Ihres Routers passieren können.

 

 

Express Forwarding
Das Aktivieren der Express Forwarding-Funktion kann die Leistung des Routers erhöhen, weil es Protokolle umgeht, die dem Router zusätzlichen Verarbeitungsaufwand hinzuzufügen, wie Inspektionen auf Paketebene, Sortieren, Filtern und Queuing.

 
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AllJoyn Benachrichtigungen
 
AllJoyn®
ist eine offene, sichere Technologie, die es AllJoyn-Geräten in Ihrem Netzwerk erlaubt, sich zu entdecken, zu verbinden und direkt miteinander zu interagieren.
 
Wenn Sie die Benachrichtigungen einschalten, werden vom Router Benachrichtigungen an AllJoyn-fähigen Geräte im Netzwerk gesendet werden, sobald ein Gerät angeschlossen ist.  Die Möglichkeit, die Benachrichtigung zu erhalten, und ob ein Benachrichtigungsprogramm aktiviert ist, hängt von der Konfiguration und Software-Kapazität jeden Gerätes ab.

 
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HINWEIS:  Diese Funktion ist nur für das Linksys Modell EA7500 verfügbar.

 
Hinzufügen weiterer Geräte zu Ihrem Netzwerk
 
Das wichtigste Ziel von Linksys Smart Wi-Fi besteht darin, Ihnen die optimale Nutzung Ihres Heimnetzwerks zu ermöglichen.  Noch nie war es so einfach, Wireless-Geräte wie Smartphones, Tablets, Spielekonsolen, Kameras und Wireless-Drucker mit dem Internet zu verbinden.  Um zu erfahren, wie Sie Ihre Geräte mit dem Heimnetzwerk verbinden, klicken Sie hier.

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