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Wi-Fi Protected Setup (WPS)

Wi-Fi Protected Setup (WPS) ist der neueste Standard, der von der Wi-Fi-Allianz veröffentlicht wurde, der das Ziel hat, den Vorgang für die Konfiguration eines sicheren drahtlosen Heim-Netzwerks zu vereinfachen.  Vorher mussten die Benutzer manuell einen Wireless Network Name (SSID) (drahtlosen Netzwerknamen (SSID)) einrichten und eine Passphrase als Verschlüsselung zuweisen, um ihr drahtloses Netzwerk zu sichern.  Das kann nicht ohne Kenntnisse im Bereich der drahtlosen Netzwerke erreicht werden.
 
Bei der WPS wird der ganze Vorgang der Konfiguration automatisch mit zwei Methoden konfiguriert:
 

1. Drucktaste -Konfiguration (PBC) Methode, bei dem der Benutzer einfach nur eine Taste, entweder eine echte oder eine virtuelle, auf beiden WPS-Geräten drücken muss.
2. Personal Information Number (PIN), bei dem eine PIN von einem Etikett oder einem Display erfasst werden kann und dann in den Access Point (AP) oder andere WPS-Geräte eingegeben wird, um eine Verbindung herzustellen.

 
Hinweis:  Um zu erfahren, wie Sie die PIN- und PBC-Methode verwenden können, klicken Sie hier.
 
Vorteile der WPS
 

1. Die WPS konfiguriert das drahtlose Netzwerk automatisch.
2. Es ist nicht nötig, die SSID und die Passphrase zu kennen, um sich mit dem drahtlosen Netzwerk zu verbinden.
3. Der Schlüssel wird nach dem Zufallsprinzip generiert und ist somit schwieriger abzuschätzen, was das Risiko eines Eindringens in das Netzwerk verringert.
4. Erspart die Eingabe komplizierter hexadezimaler Passphrasen.
5. WPS fügt das Extensible Authentication Protocol (EAP) in die WPA2-Verschlüsselung ein, das die sichere Übertragung sensibler Informationen ermöglicht.

 
Nachteile der WPS
 

1. Die Geräte die keine WPS-Zertifizierung haben, können die Vorteile der verbesserten Sicherheit, die die WPS bietet, nicht nutzen.
2. Die Geräte ohne WPS erfordern die manuelle Eingabe der langen hexadezimalen Passphrase.
3. Die WPS unterstützt keine "Ad-hoc"-Verbindung, die es den Geräten ermöglicht, direkt miteinander zu kommunizieren.  Alle Verbindungen müssen über den AP erfolgen.
4. Nicht alle Geräte unterstützen WPS, da die Technologie relativ neu ist.

 
 
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